Waldorf 100-Projekt: Bees & trees


Die Bienen, diese Sonnenwesen, verhelfen vielen unserer Nahrungspflanzen zu ihren Früchten und zeigen uns zugleich, wie es um unsere Seelen bestellt ist: „Der ganze Bienenstock ist eigentlich von Liebesleben durchzogen“ sagte Rudolf Steiner. Bienen sind ein Bild für jene spirituelle Kraft, die unserer Frei-heit erst die Würde gibt: für die Kraft einer Liebe, die wirksam werden will.

Doch weltweit sterben die Bienen – dem wollen wir entgegentreten. An allen unseren Einrichtungen weltweit wollen wir Honigbienen wesensgemäß halten und Wildbienenpopulati-onen fördern. Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen sollen intensiv daran teilhaben, von Unter- bis Oberstufe, vom Honigernten bis zu komplexen Forschungsaufträgen, vom Pflanzen von Bienenweide bis zur Bereitung von Nistplätzen für Wildbienen. Die Erde soll wieder ein Ort werden, an dem die Bienen leben können.

Die Bienen wissen, wie man Honig macht – aber sie können noch viel mehr: Ohne sie würden die meisten unserer Nahrungspflanzen gar keine Früchte tragen. Die Waldorfschulen und -kindergärten auf der ganzen Weltwollen ihnen Heimat geben, sie pflegen und mit ihrer Hilfe die Welt wieder ein bisschen menschlicher machen. Hier findet ihr Anregungen, wie das gehen kann. Seid ihr dabei?

Ein informatives Leporello steht als Download zur Verfügung

Weitere Informationen zu diesem und vielen anderen Projekten von Waldorf 100 finden Sie unter: www.waldorf-100.org

 

Kunstgalerie

Treffpunkt Anthroposophie

stellt Ihnen in jeder Ausgabe eine  Künst­lerin oder einen Künstler aus der Region vor. Diesmal präsentieren wir Werke von Susanne Wendekamm.

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